Wie bereits zu Anfang angedeutet, funktioniert das Manifestieren über elektromagnetische Impulsübertragungen. Vereinfacht ausgedrückt könnte man sich vorstellen, dass der Ton, den wir erzeugen als „Instrument“, mithilfe von Akustikverstärkung, wie eine Welle in alle Richtungen verbreitet wird und „am Ende“ des Raumes wieder zu uns zurückgeworfen wird, ganz ähnlich, wie in einem Konzertsaal.
Diese Übertragung von Klang, Symbol, Farbe und elektromagnetischer Schwingung erfolgt vor allem über das, was ich „Blume des Lebens Gitter“ nenne. Du hast davon vielleicht als Quantenfeld gehört, das sich aufgrund von starken elektromagnetischen Veränderungen auf der Erde in den letzten Jahrzehnten massiv aufgebaut hat. Zuvor war die Form der Übertragung lediglich eine über die Leylinien oder auch die Kraftlinien der Erde, die eher dafür sorgten, dass die Energie umgelenkt wurde und im Grunde „versickerte“. Es sei denn, man hatte das genaue Wissen darum, wo genau sich jene Kraftpunkte befanden, die als Energiesammelpunkte dienten. Auf den uns bekannten Leylinien sind dies entweder Kirchen, Klöster, Monolithen oder alte kultische Stätten. Eine Leylinie verbindet mehrere solcher Punkte miteinander. Sie wurden errichtet, um die elektromagnetischen Ströme der Erde, die ihrerseits in verschiedenen Gitterstrukturen verlaufen, abzulenken, zu sammeln und als Energiespeicher zu nutzen. Die Verstärkung des „Blume des Lebens Gitter“ erklärt auch, warum das bewusste Manifestieren in den letzten Jahren wesentlich „besser und schneller“ funktioniert als zuvor. Man könnte sagen: Die Gebete werden jetzt „gehört“ und „beantwortet“. Die Verbindung zu diesem Gitternetz erfolgt über die Anbindung an den Herzraum, in den alten Schriften als „Hallen von Amenti“ bezeichnet. Eine Entsprechung dieses „Raumes“ existiert auch in der Erde. Das zweidimensionale Symbol der Blume des Lebens ist lediglich eine Abbildung und ein Hinweis auf dieses Gitter, das jede geometrische Form annehmen und weiterleiten kann. Der dreidimensionale Ausdruck der Blume des Lebens erinnert kaum an dieses Symbol, da die geometrische Grundstruktur sich aktiv bewegt und verändert mit jedem Impuls, den dieses Gitter erhält. Es verbindet alles miteinander.
So erklärt sich auch, warum so etwas wie „Bewegungsmanifestation“ funktionieren kann. Über Bewegung und Tanz verbinden wir die Elemente, die wir für das Manifestieren benötigen - sammeln sie ein, verweben sie, laden sie auf mit Emotion und „entlassen“ sie als unsichtbare Form wieder in das „Blume des Lebens Gitter“. Der Effekt ist ganz ähnlich wie beim meditativen Manifestieren, wo die Elemente aus dem eigenen Inneren „gesammelt“ werden.
Warum ich dies die „lemurische Methode“ nenne ist, weil sie mir einst von einem lemurischen Ausdruck meiner Seelenführung gezeigt und erklärt wurde. Die Nachfahren dieses sagenumwobenen Volkes finden sich in den polynesischen Stämmen, den Ureinwohnern von Hawaii und den Maori in Neuseeland. Was ihnen allen gemeinsam ist, neben den Sprachresten, ist die Art des Tanzes als Lebensausdruck und zur „magischen Manifestation“ - auch das „Regenmachen“ gehört hier dazu.
Manifestieren durch Bewegung - die Lemurische Methode
Wichtig hierbei ist die Freude. Es geht weniger darum, Schritt für Schritt einer genauen Anleitung zu folgen. Es gibt verschiedene Bewegungen für die Elemente, die über Arme und Beine oder in Dreh- und Wellenbewegungen des gesamten Körpers ausgedrückt werden. Klang ist neben Bewegung ein weiteres Element, wobei hier nur Silben verwendet werden wie Ahau, Ate, Ka, La, Le und noch andere. Weitausholende Armbewegung in horizontaler Ausrichtung ruft das Element Wasser, die Gegenbewegung „entlässt“ es wieder, Luftelementeverbindung wird mit Armbewegungen über Kopf ausgedrückt - dem Heben und Senken beider Arme. Möchte man einen stärkeren Energiefluss im eigenen Leben kreieren, fügt man Wellenbewegungen des Körpers hinzu, für mehr Fülle wird dies noch mit Drehbewegungen kombiniert. Rhythmisches Stampfen aktiviert das Erdelement, der Klang der Stimme das Feuerelement.
Ich empfehle einen spielerischen Umgang mit diesen Basisinformationen, denn auch hier gilt: Das Wichtigste ist die eigene Ausrichtungen und die Intensität der hingegebenen Gefühle von Freude, Begeisterung, Liebe und Dankbarkeit.
So kannst du zum Beispiel anfangen, indem du dich fokussierst auf das, was du manifestieren möchtest. Auch bei dieser Methode - denke vor allem an die Gefühle, die du fühlen möchtest als Reaktion auf deine Manifestation. Dann aktiviere dein Herz, klopfe ein paar Mal auf deinen Brustkorb, atme, verankere dich darin, verbinde dich bewusst mit dem „Blume des Lebens Gitter“ und dann beginne einfach mit verschiedenen Bewegungen. Lass dich von deiner Intuition führen. Dein inneres Kind kennt diese Art zu schöpfen. Lass es einfach übernehmen. Du kannst all dies auch mit einem Stein ergänzen, den du dir für deine Manifestation aussuchst. Er sollte gut in die Hand passen, es muss kein Kristall sein. Ein Kieselstein ist völlig ausreichend. Integriere diesen Stein in deinen Manifestationstanz und lege ihn am Ende genau dort ab, wo du getanzt hast. Du hast nun einen Kraftplatz geschaffen, an dem du jede Manifestation dieser Art in Zukunft ausführen solltest. Deswegen suche dir diesen Platz gut aus. Entweder du wählst einen Lieblingsplatz in der Natur oder in deinem Garten, wenn du einen hast.
Wie bereits zu Anfang angedeutet, funktioniert das Manifestieren über elektromagnetische Impulsübertragungen. Vereinfacht ausgedrückt könnte man sich vorstellen, dass der Ton, den wir erzeugen als „Instrument“, mithilfe von Akustikverstärkung, wie eine Welle in alle Richtungen verbreitet wird und „am Ende“ des Raumes wieder zu uns zurückgeworfen wird, ganz ähnlich, wie in einem Konzertsaal.
Diese Übertragung von Klang, Symbol, Farbe und elektromagnetischer Schwingung erfolgt vor allem über das, was ich „Blume des Lebens Gitter“ nenne. Du hast davon vielleicht als Quantenfeld gehört, das sich aufgrund von starken elektromagnetischen Veränderungen auf der Erde in den letzten Jahrzehnten massiv aufgebaut hat. Zuvor war die Form der Übertragung lediglich eine über die Leylinien oder auch die Kraftlinien der Erde, die eher dafür sorgten, dass die Energie umgelenkt wurde und im Grunde „versickerte“. Es sei denn, man hatte das genaue Wissen darum, wo genau sich jene Kraftpunkte befanden, die als Energiesammelpunkte dienten. Auf den uns bekannten Leylinien sind dies entweder Kirchen, Klöster, Monolithen oder alte kultische Stätten. Eine Leylinie verbindet mehrere solcher Punkte miteinander. Sie wurden errichtet, um die elektromagnetischen Ströme der Erde, die ihrerseits in verschiedenen Gitterstrukturen verlaufen, abzulenken, zu sammeln und als Energiespeicher zu nutzen. Die Verstärkung des „Blume des Lebens Gitter“ erklärt auch, warum das bewusste Manifestieren in den letzten Jahren wesentlich „besser und schneller“ funktioniert als zuvor. Man könnte sagen: Die Gebete werden jetzt „gehört“ und „beantwortet“. Die Verbindung zu diesem Gitternetz erfolgt über die Anbindung an den Herzraum, in den alten Schriften als „Hallen von Amenti“ bezeichnet. Eine Entsprechung dieses „Raumes“ existiert auch in der Erde. Das zweidimensionale Symbol der Blume des Lebens ist lediglich eine Abbildung und ein Hinweis auf dieses Gitter, das jede geometrische Form annehmen und weiterleiten kann. Der dreidimensionale Ausdruck der Blume des Lebens erinnert kaum an dieses Symbol, da die geometrische Grundstruktur sich aktiv bewegt und verändert mit jedem Impuls, den dieses Gitter erhält. Es verbindet alles miteinander.
So erklärt sich auch, warum so etwas wie „Bewegungsmanifestation“ funktionieren kann. Über Bewegung und Tanz verbinden wir die Elemente, die wir für das Manifestieren benötigen - sammeln sie ein, verweben sie, laden sie auf mit Emotion und „entlassen“ sie als unsichtbare Form wieder in das „Blume des Lebens Gitter“. Der Effekt ist ganz ähnlich wie beim meditativen Manifestieren, wo die Elemente aus dem eigenen Inneren „gesammelt“ werden.
Warum ich dies die „lemurische Methode“ nenne ist, weil sie mir einst von einem lemurischen Ausdruck meiner Seelenführung gezeigt und erklärt wurde. Die Nachfahren dieses sagenumwobenen Volkes finden sich in den polynesischen Stämmen, den Ureinwohnern von Hawaii und den Maori in Neuseeland. Was ihnen allen gemeinsam ist, neben den Sprachresten, ist die Art des Tanzes als Lebensausdruck und zur „magischen Manifestation“ - auch das „Regenmachen“ gehört hier dazu.
Manifestieren durch Bewegung - die Lemurische Methode
Wichtig hierbei ist die Freude. Es geht weniger darum, Schritt für Schritt einer genauen Anleitung zu folgen. Es gibt verschiedene Bewegungen für die Elemente, die über Arme und Beine oder in Dreh- und Wellenbewegungen des gesamten Körpers ausgedrückt werden. Klang ist neben Bewegung ein weiteres Element, wobei hier nur Silben verwendet werden wie Ahau, Ate, Ka, La, Le und noch andere. Weitausholende Armbewegung in horizontaler Ausrichtung ruft das Element Wasser, die Gegenbewegung „entlässt“ es wieder, Luftelementeverbindung wird mit Armbewegungen über Kopf ausgedrückt - dem Heben und Senken beider Arme. Möchte man einen stärkeren Energiefluss im eigenen Leben kreieren, fügt man Wellenbewegungen des Körpers hinzu, für mehr Fülle wird dies noch mit Drehbewegungen kombiniert. Rhythmisches Stampfen aktiviert das Erdelement, der Klang der Stimme das Feuerelement.
Ich empfehle einen spielerischen Umgang mit diesen Basisinformationen, denn auch hier gilt: Das Wichtigste ist die eigene Ausrichtungen und die Intensität der hingegebenen Gefühle von Freude, Begeisterung, Liebe und Dankbarkeit.
So kannst du zum Beispiel anfangen, indem du dich fokussierst auf das, was du manifestieren möchtest. Auch bei dieser Methode - denke vor allem an die Gefühle, die du fühlen möchtest als Reaktion auf deine Manifestation. Dann aktiviere dein Herz, klopfe ein paar Mal auf deinen Brustkorb, atme, verankere dich darin, verbinde dich bewusst mit dem „Blume des Lebens Gitter“ und dann beginne einfach mit verschiedenen Bewegungen. Lass dich von deiner Intuition führen. Dein inneres Kind kennt diese Art zu schöpfen. Lass es einfach übernehmen. Du kannst all dies auch mit einem Stein ergänzen, den du dir für deine Manifestation aussuchst. Er sollte gut in die Hand passen, es muss kein Kristall sein. Ein Kieselstein ist völlig ausreichend. Integriere diesen Stein in deinen Manifestationstanz und lege ihn am Ende genau dort ab, wo du getanzt hast. Du hast nun einen Kraftplatz geschaffen, an dem du jede Manifestation dieser Art in Zukunft ausführen solltest. Deswegen suche dir diesen Platz gut aus. Entweder du wählst einen Lieblingsplatz in der Natur oder in deinem Garten, wenn du einen hast.